Inklusion ist kein Sparmodell - Gemeinsam laut für Teilhabe und Menschenrechte beim Protestmarsch

09.05.2026

Rund 250 Menschen mit und ohne Beeinträchtigung haben beim Protestmarsch in Paderborn zum Europäischen Protesttag für Menschen mit Behinderung ein starkes Zeichen für Teilhabe und Menschenrechte gesetzt. Auch die Lebenshilfe Kreis Paderborn war dabei und protestierte gemeinsam mit vielen engagierten Teilnehmerinnen und Teilnehmern gegen die geplanten Kürzungen bei Teilhabe und Eingliederungshilfe. Mit Bannern, Rollstühlen, Musik und Redebeiträgen wurde deutlich: Teilhabe ist ein Menschenrecht. Die große Beteiligung zeigt, wie wichtig der gemeinsame Einsatz für Inklusion, Selbstbestimmung und den Erhalt wichtiger Unterstützungsangebote ist.

Protestmarsch 2026 - Rund  250 Menschen mit und ohne Einschränkung forderten beim Protestmarsch 2026 die Politiker auf, von Kürzungen bei der Teilhabe Abstand zu nehmen.
Protestmarsch 2026 - Rund 250 Menschen mit und ohne Einschränkung forderten beim Protestmarsch 2026 die Politiker auf, von Kürzungen bei der Teilhabe Abstand zu nehmen.

Beim großen Protestmarsch in Paderborn zum Europäischen Protesttag für Menschen mit Behinderung haben gestern rund 250 Menschen mit und ohne Einschränkungen ein starkes Zeichen gesetzt. Gemeinsam gingen sie auf die Straße, um gegen die geplanten Kürzungen bei Teilhabe und Eingliederungshilfe zu protestieren. Auch die Lebenshilfe Kreis Paderborn beteiligte sich an der Demonstration. Mit Rollstühlen, Bannern, Trillerpfeifen und vielen engagierten Stimmen wurde deutlich gemacht:

Teilhabe ist kein Luxus – Teilhabe ist ein Menschenrecht.

  1. Die geplanten Milliarden-Kürzungen gefährden wichtige Unterstützungsangebote, Selbstbestimmung und die gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Behinderung. Deshalb war der Protest ein wichtiges Signal an Politik und Gesellschaft. Musikalische Beiträge, unter anderem vom Matthias Lüke, sowie eindrucksvolle Reden von Betroffenen machten deutlich, worum es geht: um Menschlichkeit, soziale Gerechtigkeit und echte Inklusion. Denn wenn Leistungen gekürzt werden, betrifft das nicht nur finanzielle Unterstützung. Es geht um die Rechte und Möglichkeiten von Menschen, selbstbestimmt am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Die große Beteiligung am Protesttag zeigt: Gemeinsam setzen wir uns weiterhin für eine inklusive Gesellschaft und den Erhalt wichtiger Unterstützungsangebote ein.
Protestmarsch 2026
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