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Lebenshilfe Paderborn plant Inklusionsprojekt mit Jugendzentren

11.12.2015

Das Miteinander von Kindern und Jugendlichen mit und ohne Behinderung ist ein Thema, für das sich die Lebenshilfe Paderborn schon lange eingesetzt hat.

Bild von links: Viktor Engelke (päd. Leitung der Lebenshilfe), Norman Hansmeyer (Treffpunkt 34 Büren), Sabrina Müther (Projektleitung), Lea Heinrich (Projektverantwortliche) und Harry Lause (HOT Hövelhof)
Bild von links: Viktor Engelke (päd. Leitung der Lebenshilfe), Norman Hansmeyer (Treffpunkt 34 Büren), Sabrina Müther (Projektleitung), Lea Heinrich (Projektverantwortliche) und Harry Lause (HOT Hövelhof)

Jetzt wurde von der Lebenshilfe ein Projekt angestoßen, mit dem speziell die Inklusion in den offenen Jugendhäusern im Kreis Paderborn unterstützt werden soll. Die Sozialpädagoginnen Sabrina Müther und Lea Heinrich arbeiten darauf hin, dass Kinder und Jugendliche mit Behinderung gleichberechtigt mit anderen Gleichaltrigen an den Angeboten der Jugendhäuser teilnehmen können. Die Aktion Mensch unter-stützt mit ihrem Förderprogramm die Planung und Vorbereitung des Projekts. Intention des Förderprogramms ist zudem die Schaffung von Vernetzungsstrukturen. Die Lebenshilfe bringt das Inklusionsprojekt gemeinsam mit Norman Hansmeyer (Treffpunkt 34, Büren) und Harry Lause (HOT Hövelhof) auf den Weg. Das erste Zusammentreffen und damit die ersten Planungen für die Kooperation fanden am 11. Dezember 2015 statt. Für alle Kooperationspartner steht es außer Frage, dass Inklusion in der offenen Jugendarbeit gelingen kann. „Kinder und Jugendliche mit Behinderung sind bei uns herzlich willkommen und jederzeit eingeladen vorbeizukommen!“, so Hansmeyer und Lause. Damit der Inklusionsprozess gelingt, planen die Jugendhäuser Büren und Hövelhof eine verbindliche Kooperation mit der Lebenshilfe.

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